.

.

.

Warum sollte der nächste Computer ein Apple Macintosh mit OS X sein?

Lokale Kompetenz

Apple ist der einzige Hersteller, der mit einem dichten Netz aus eigenen Stores und Apple Premium Resellern, wie FundK, für seine Kunden wirklich greifbar ist. Apple Premium Reseller vertreiben nicht die Hardware diverser PC-Hersteller und diverse Software bzw. Zubehör, sondern sind vollständig konzentriert auf Apple Produkte. In den Ausstellungsräumen eines Apple Premium Resellers findet der Interessierte nicht nur alle Apple Produkte zum Testen, sondern auch Kundenberater, die nicht nur verkaufen wollen, sondern gezielt nach den Bedürfnissen des Kunden beraten.

Neben den Produkten werden aber auch umfassende Dienst- und Serviceleistungen angeboten, die man bei anderen Herstellern auch für viel Geld nicht bekommen kann. Eine Hotline, die im Auftrag von irgendwem handelt, ist halt doch nur sehr beschränkt handlungsfähig und somit auch nur von beschränktem Nutzen. Ein echter Ansprechpartner, der sich verantwortlich fühlt, hat da ganz andere Qualitäten.

So finden Sie hier natürlich eine Werkstatt für Apple Produkte, die Reparaturen hier vor Ort durchführt. Wenn Sie als Privat-, Geschäfts- oder institutioneller Kunde eine Finanzierung benötigen, haben wir ein maßgeschneidertes Angebot. Wir bieten für die Bereiche Bildung, bzw. Forschung und Lehre, Projektunterstützung durch speziell geschulte Mitarbeiter unseres EDU Teams. Wenn nach eingehender Beratung noch Zweifel bestehen, können wir Ihnen mit Teststellungen helfen, diese zu zerstreuen.

Besonders wichtig ist aber auch das Thema Einführungen in die Apple Welt. Dabei decken wir die Bereiche OS X (Betriebssystem), iLife (alles rund um Musik, Podcast, Video, Foto und Web) und iWork (Textverarbeitung bzw. Gestaltung, Tabellenkalkulation und Präsentation) mit eigenen Seminaren ab. Diese kostenlosen Einführungen können Ihnen vor dem Kauf von Apple Produkten einen tiefen Einblick geben, oder Ihnen nach dem Kauf den Einstieg erheblich erleichtern. Dazu kommen Einführungen in die Pro Anwendungen von Apple, wie Aperture, Logic oder Final Cut.

Welcher andere Hersteller außer Apple kann ihnen das bieten?

.

Nun aber zu einigen ganz konkreten Beispielen, warum einen Mac und somit warum OS X und nicht Windows (oder auch Linux):

.

Verlässlicher Ruhemodus

Das Killerfeature eines jeden Mac das nicht unterschätzt werden darf (und man ist sich dessen nicht bewusst, wie wichtig es ist, bis man einen Mac besitzt) ist das zu 100% verlässliche, fast sofort eintretende Ruhen und Fortfahren. Windows PCs hatten dies in dieser Form nicht. Diese Verlässlichkeit ist bei Windows nicht gewährleistet und auch keine sofortige Reaktion. Als eine Folge dessen haben die meisten Leute die Angewohnheit, ihren PC herunterzufahren, oder (noch schlimmer) ihn die ganze Zeit anzulassen, so dass er Strom verbraucht. Der Unterschied zwischen Mac und Windows in dieser Hinsicht ist wie der Unterschied zwischen einer DSL- und einer analogen Modem-Verbindung. Damals in den 90ern konnten viele Leute nicht den Nutzen darin sehen, mehr für einen Internetservice zu bezahlen, der immer eingeschaltet ist, da "es doch nur eine Minute dauert, die Verbindung mit dem Modem herzustellen". Viele Mac Anwender schütteln immer verwirrt mit dem Kopf, wenn sie lesen, dass Microsoft daran arbeitet, die Startzeit von Windows zu verkürzen. Die Startzeit sollte nicht so ein wichtiger Dreh-und Angelpunkt von Windows sein. Führen Sie einen Neustart ihres Macs im Durchschnitt ungefähr einmal im Monat durch und installieren oft nur ohne Neustart ein Update des OS. Was einen zweiten wichtigen Punkt aufzeigt.

.

Extrem schnelle Startzeiten

Windows am PC neu zu starten kann eine so zeitraubende Erfahrung sein, dass man es wirklich vor sich herschiebt. Auch wenn das System auf der hochwertigsten Hardware läuft, kann Vista Minuten brauchen um hochzufahren.

Mac OS X startet in ungefähr 25 Sekunden auf einem MacBook der aktuellen Generation. Dies ist keineswegs eine geschönte Zeit, wo der Hersteller des Betriebssystems sich nur beeilt, einen Anmeldedialog einzublenden, der eigentliche Startvorgang aber noch lange danach anhält und so den Zeitpunkt bis zum Arbeiten weit verzögert. Es handelt sich um die wirkliche Zeit des Hochfahrens bis zum benutzbaren Schreibtisch.

.

Apple benutzt hochwertige Bauteile

Neben dem Betriebssystem ist die Mac Hardware üblicherweise qualitativ hochwertig. Durch präzise Passung und Ausführung der Einzelkomponenten biegen sich keine Plastikteile hin und her, dadurch entfällt im Allgemeinen auch das sonst oftmals zu hörende Knarren vieler PC Laptops. Auch die Apple Tastatur ist qualitativ hochwertig, eben so wie die verwendeten Displays. Im Wesentlichen kann man ein Mac Produkt kaufen, ohne es vorher in Augenschein genommen zu haben und man weiß, dass man mit der Qualität des Displays zufrieden sein wird, wohingegen PC Laptops ein große Bandbreite bieten, in dem vom Entsetzlichem, über trüben Müll, bis zum Spektakulären hin alles dabei ist.

.

Weniger blinkende Lichter.

Apple schmückt seine Hardware nicht mit blinkenden Lichtern und unbequem angeordneten Knöpfen, die die kabellose Funktion an- oder ausschalten, ebensowenig mit anderen Knöpfen, Buchsen für Kopfhörer, etc. PC Hersteller beginnen dies zu verstehen und produzieren zunehmend einfachere Designs, trotzdem sind diese Lämpchen und Knöpfe immer noch ein Schreckgespenst vieler PC Notebooks. Wenn man in dunkleren Räumen ein Notebook verwendet, möchte man nicht, dass einen fünf grüne, rote, blaue und orange Lichter die ganze Zeit anblinken. Und wenn man einen Laptop auf seinem Schoß auf dem Sofa benutzt, möchte man nicht die ganze Zeit versehentlich das WiFi abschalten können. Vorne am Notebook angebrachte Kopfhörerbuchsen erweisen sich auch nicht gerade als bequem und brechen in solchen Situationen nicht selten aus.

Das Fehlen einer grundlegenden Verfeinerung des Designs kann bei PC Notebooks dazu führen, dass sie während ihrer ganzen Lebensspanne lästig zu benutzen sind (und hierbei handelt es sich nicht immer um etwas, das man im Geschäft sehen kann, bevor man das Gerät kauft- man bedenke wie viele PCs von Firmen ausgegeben werden, oder per Versand gekauft werden.)

.

OS X und Windows ist besser als Windows alleine.

Auf einem Mac kann man OS X und Windows laufen lassen (von vornherein oder als Virtualisierung). Auf einem PC kann man nur Windows legitim laufen lassen (Es sei hier angemerkt, das Linux natürlich auf beiden Welten alternativ eingesetzt werden kann). Das bedeutet, dass OS X für alles verwendet werden kann, aber für den Fall, dass gelegentlich eine Anwendung für Windows benötigt wird (ein besonderes Programm für Firmen, Microsoft Access, Firmware Upgrade für Handys usw.), kann dieses somit ganz leicht unter Windows gestartet werden. Einige Anwender argumentieren , dass sie eine gute Verwendung für das virtuelle Desktop Feature von OS X Spaces gefunden haben - OS X auf einem Desktop und Windows auf einem anderen Desktop. Natürlich kann man eine virtuelle Maschine auch immer noch anhalten, was bedeutet, dass man Windows auf Abruf haben kann, ohne dass es CPU-Zeit im Hintergrund verbraucht. In jedem Fall kann man diese Variante, Windows auszuführen, als recht sicher bezeichnen. Im Problemfall startet man die virtuelle Umgebung einfach neu und setzt sie auf den letzten akzeptablen Zustand zurück.

.

Es ist leichter, Fehler bei Macs zu finden.

Es ist normalerweise ziemlich leicht herauszufinden, was bei einem Mac schiefläuft. Es gibt drei Anwendungen, die hierbei helfen, alle an einer Stelle sind und leicht im Dienstprogramme Ordner zu finden sind:

.

  • Aktivitätsanzeige (eine leistungsfähigere Version des Windows Task Manager)



  • Konsole (Zeigt alle Systemberichte an einer Stelle)



  • Festplatten-Dienstprogramm (Hilft dabei, Probleme der Hardware zu identifizieren)



Es kommt sehr selten vor, dass man von diesen 3 Anwendungen keinen guten Hinweis darauf bekommen kann, wo das Problem im System liegt. Bei Windows sind ähnliche Anwendungen im System verfügbar, aber sie sind mehr verteilt und für den durchschnittlichen Anwender schwieriger zu finden und zu verstehen.

.

Eine Sammlung von qualitativ hochwertiger Shareware.

Beim Mac gibt es eine Kultur von qualitativ hochwertiger Freeware/Shareware Anwendungen mit herausragenden Benutzeroberflächen. Wahrscheinlich ist das eine Folge davon, dass Apple zum Beispiel eine führende Rolle im Design von Benutzeroberflächen hat und die Autoren von Shareware dem nacheifern. Der durchschnittliche Mac Benutzer kann damit auskommen, nur Microsoft Office zu kaufen, sowie Freeware/Shareware und Software, die von Apple zur Verfügung gestellt wird, für alles andere zu gebrauchen.

Für Windows ist das Angebot für Freeware/Shareware mit minderer Qualität extrem hoch. Es gibt so viel Ramschsoftware und es kann schwierig sein, einen Titel zu finden, der qualitativ hochwertig genug ist, um ihn auch verwenden zu wollen. Dazu kommt die extrem hohe Hemmschwelle, solche Titel aus dem Internet zu laden und diese auf dem eigenen System zu installieren. Zu groß sind die damit verbunden Gefahren, die ein durchschnittlicher Anwender kaum einschätzen kann.

Einige Beispiele von außergewöhnlich guter Shareware, für die es vermutlich keine gleichwertige Alternative bei Windows gibt (wenn man die Möglichkeiten beider Softwares und die Frontend Benutzeroberfläche in Betracht zieht) sind:

  • Visual Hub (Mediakonverter für Video- & Audioformate))
  • Adium (universeller Multichat Client)
  • OnePassword (ein sicheres Passwort für alle Internetzugriffe in allen Browsern)
  • Transmit (Client für FTP Datenübertragung)
  • AppFresh (Behält den Überblick über Softwareupdates von Drittherstellern)
  • Grafikkonverter (Bildbearbeitung und Formatkonvertierung sowie Batchlisten)

.

Mehr nützliche Anwendungen, die ohne weiteres Zutun des Anwenders einfach schon da sind.

Jeder Mac hat einige sehr nützliche Anwendungen, die Windows nicht hat. (Natürlich kann man sie für Windows herunterladen, aber die Allgegenwärtigkeit der Verteilung von Anwendungen kann eine Plattform schaffen oder kaputtmachen. Das ist wohl der Grund weshalb die Leute niemals wirklich Symbiont Series 60 Telefone mit "nützlichen Anwendungen" gleichgesetzt haben.)

Nützliche Anwendungen auf jedem Mac sind zum Beispiel:

.

Notizzettel
iPhoto Expose iCal Adressbuch Time Machine
Die nützliche Merkhilfe Die Mediathek für Fotos Zum schnellen Überblick geöffneter Fenster Alle Termine systemweit immer im Überblick Alle Adressen systemweit immer im Zugriff Eine ausgeklügelte Backup- und Archiv-Software

.

Ja, das ist keine Grenze für einen erfahrenen Windows User. Aber man bedenke, dass die Mehrheit der Computerbenutzer nicht erfahren sind.

.

Ordentliche und überschaubare Systemeinstellungen.

Apple geht mit den Betriebsystem-Konfigurationseinstellungen sehr sorgfältig um. Bei Windows gibt es viel zu viele Orte, an denen man systemweite Einstellungen verändern kann, wie etwa das Register, Programme hinzufügen/entfernen, den Hardware Manager, Service Manager, Netzwerk Verbindungen, die Systemsteuerung, etc.

.

.

Bei einem Mac sind die Betriebsystem-Konfigurationseinstellungen alle hauptsächlich in der Systemsteuerung (mit wenigen Ausnahmen, der Standardbrowser kann z.B. nur durch Apples eigenen Safari Browser verändert werden.)

Das macht es viel einfacher, einen Mac zu benutzen und anderen Leuten zu helfen, die Macs benutzen. Ein spezifisches Beispiel: es ist sehr kompliziert einen Benutzer dazu anzuleiten, die TCP/IP Einstellungen für einen bestimmen Netzwerk Adapter in Windows zu verändern, dies ist aber eines der am häufigsten vorkommenden Dinge, wenn man Netzwerkprobleme beheben muss. Auf einen Netzwerkadapter unter OS X zuzugreifen ist dagegen ein Kinderspiel. Von hier aus ist es auch nur noch ein Klick zu den TCP/IP Einstellungen und mit einem Klick auf O.K. ist der Vorgang auch tatsächlich erledigt.

.

.

Apple belädt das System nicht mit völlig überflüssigem Ballast.

Natürlich stattet Apple sein Betriebsystem auch mit Angeboten für Online Services aus, die den Benutzer dazu bringen sollen. mehr Geld auszugeben. Aber insgesamt ist Apples Ausstattung mit verkaufsorientierten Services deutlich weniger aufdringlich als bei Windows.

So ziemlich jeder (Marken) PC der verkauft wird, ist vollgeladen mit minderwertiger Software welche immer wieder Fenster öffnet und einen daran erinnert, dass die 6-monatige Testversion im Begriff ist, auszulaufen. Einige dieser Anwendungen sind absichtlich schwierig zu deinstallieren.

.

.

Macs werden unter anderem mit iPhoto (verbunden mit Apples Buch/Photo Druckservice), MobileMe (kommt einem nicht in die Quere, es sei denn man aktiviert es), iTunes (um Inhalte über den iTunes Store zu erwerben) geliefert. Im Wesentlichen versucht Apple nicht, sich einen Weg zum Geldbeutel seiner Anwender zu bahnen, so wie viele PC Hersteller das tun - statt der Peitsche ("dein PC ist unsere Werbefläche, rück das Geld raus, Freundchen") verwendet Apple eher das Zuckerbrot mit einigen sehr nützlichen Services..

Natürlich ist das kein Problem das an Windows per se liegt, aber es ist untrennbar mit der Erfahrung, die viele Nutzer mit Windows PCs machen, verbunden.

.

Viele kleine Gründe machen das Mac OS X besser. (Sehen Sie Sich die Video tour durch Mac OS X an)

Es gibt eine große Anzahl kleiner Gründe, warum es großartig ist, mit einem Mac zu arbeiten:

  • Das zum Betriebsystem gehörende Programm Vorschau für Bilder ist leistungsstark- man kann damit PDF Dateien ansehen und in die meisten anderen Bildformate exportieren, oder diese öffnen; man kann Ausschnitte freistellen, die Größe verändern, drehen, die Farbbalance anpassen, etc., ganz ohne in eine Bildbearbeitung investieren zu müssen. Dazu kommt, da es auf all die Kerntechnologien des Betriebsystems zurück greift, dass es viel schneller ist als zum Beispiel Adobes Acrobat Reader.

  • Expose zeigt dem Anwender schnell alle offenen Fenster, den Desktop, oder einfach die Fenster der gegenwärtig benutzten Anwendung. Das ist viel besser als ALT+Tab (was Macs auch haben) oder Flip 3D (was Macs glücklicherweise nicht haben).

  • Das Dock ist viel effizienter zu benützen als das Windows Startmenü und die Taskleiste - das Symbol öffnet eine Anwendung, oder greift darauf zurück falls sie bereits geöffnet ist. Es wirkt nicht so gedrängt, wenn man viele Fenster geöffnet hat.

  • Der Target-Disk Modus ermöglicht es, einen Mac in einem Modus zu booten, bei dem die ganze Maschine als eine externe Festplatte auftritt. Wenn man einen anderen Mac mit Firewire anschließt, ergibt das die einfachste Möglichkeit überhaupt, ein Spiegelbild der Festplatten zwischen den Systemen anzuzeigen. Auch die Migration von einem zum anderen Mac ist solch ein Kinderspiel und wird von einem speziellen Assistenten bei der Systeminstallation begleitet. (Leider steht dieses Feature beim neuesten „MacBook late 2008“ nicht mehr zur Verfügung.).

  • Mit Quick Look kann man so ziemlich alle gängigen Dateiformate ansehen, indem man auf die Datei klickt und die Leertaste drückt - man muss nicht erst darauf warten bis eine Anwendung gestartet wird. Windows hat das einfach nicht.

  • Man benötigt noch immer keine zusätzliche Sicherheitssoftware

  • Auf einem Mac muss man keine zusätzliche Sicherheitssoftware laufen lassen, die den Computer langsamer machen würde, oder die andere Probleme verursachen kann. Außerdem muss man dafür auch nicht für ein jährliches Abo bezahlen.

  • Es ist ein enorm strittiger Punkt, das einige Leute sich daran aufreiben, dass man ein guter Erdenbürger sein und sichergehen sollte, dass man seine Mac-Emails auf Windows Viren hin untersucht, falls man versehentlich einen Windows Virus weiterleitet, der von einem Windows Benutzer zu einem selbst und dann zu einem anderen Windows Benutzer gesendet worden ist. Und was hat es damit auf sich, dass Microsoft OneCare Anti-Virus verkauft? Man hat beschlossen, damit Geld zu verdienen, mit einer Lösung eines Problems im originalen Produkt (Windows). Aus eigentlich nur diesen Gründen gibt es auch von vielen anderen Herstellern entsprechende Antivierensoftware für den Mac.

  • Time Machine ist die bahnbrechende automatische Datensicherung, die direkt in Mac OS X eingebaut ist. Time Machine erstellt eine aktuelle Kopie aller Daten auf Ihrem Mac, d. h. von allen digitalen Fotos, Musik, Filmen und Dokumenten. Im Bedarfsfall können Sie jetzt also ganz einfach die Zeit "zurückdrehen" und beliebige Objekte schnell und unkompliziert wiederherstellen. Sie aktivieren Time Machine, indem Sie eine externe Festplatte (separat erhältlich) an Ihren Mac anschließen. Sie werden dann gefragt, ob diese Festplatte für die Datensicherung verwendet werden soll. Wenn Sie zustimmen, erledigt Time Machine alles Weitere für Sie. Automatisch und im Hintergrund. Damit sind Sie die Sorge um aktuelle Sicherungskopien endgültig los.

.

Apple steht für klare Strukturen und faire Lizenzen.

Im Großen und Ganzen scheint Apple sich viel weniger undurchsichtige Ideen auszudenken. Microsoft ist andererseits der Meister der komplexen Ideen und des Kopierens von Ideen. Zum Beispiel Sideshow in Vista oder Windows Ultimate Extras. Es gibt zehn verschiedene Versionen des gleichen OS. Das Datenformat XPS das mit PDF konkurrieren soll. Eine Einstellung passt für die Verwaltung aller Benutzerkonten- "Sie haben gerade versucht, das Datum zu ändern. Wollten sie das wirklich tun?"

Bei Serverprodukten zahlen Sie bei Apple einmalig, bei Microsoft ist der Server der kleinste Teil der Kosten, da üblicherweise jeder Client, der Anbindung findet, wiederum mit Lizenzgebühren zu Buche schlägt.

.

Da gibt es aber auch noch Linux.

Wenn man von Mac OS X vs. PC Windows absieht, bleibt noch die Betrachtung Mac OS X vs "alle anderen Alternativen".

Es gibt einige wenige Schlüsselanwendungen, die für viele Leute unabdinglich sind. Microsoft Office, Adobe Reader, Adobe Flash und Adobe PhotoShop können aber als solche gelten.

Linux kann fast alle Anwendungen abdecken. Photoshop ist aber ein Stolperstein. Obwohl bisher ein großer Fortschritt in WINE stattgefunden hat, der sogar von Google gesponsort wurde, kann man bisher immer noch nur Photoshop CS2 (oder CS3 wenn man Glück hat) laufen lassen. Und die Behauptung, dass GIMP ein vollwertiger Ersatz für Photoshop ist scheint wenig überzeugend. Die Benutzeroberfläche entspricht einfach noch nicht den Anforderungen, die viele, in jedem Fall aber Profis, an so ein Programm haben. Die Wahrheit ist, dass es immer ein mühseliger Kampf sein wird, bis Adobe wirklich offiziell Linux unterstützt (wie es Google zum Beispiel mit Picasa getan hat). So ist es dann im Detail auch mit vielen anderen Anwendungen, und am Ende des Tages ist keiner wirklich verantwortlich, wenn das Zusammenspiel von Hard- und Software nicht klappt. Viele Windows Anwender werden jetzt sagen, "na und, das kenne ich doch". Mac Anwender sind es hier gewohnt, Lösungen angeboten zu bekommen, denn Sie haben dedizierte Ansprechpartner.

Mit OS X bekommt man ein ausgefeiltes Betriebssystem, welches die Leistung und Stabilität von UNIX/Linux mit sich bringt. Wer mag, hat vollen Zugriff auf sein System über die Befehlszeile im Terminal (nicht die lahme Abfrage von Windows im DOS-Stil). Dazu kommt die Möglichkeit, die neuesten offiziell unterstützten Versionen von Photoshop und vielen anderen Programmen zu verwenden.

.

Datentausch ist viel einfacher.

Daten zwischen Computern auszutauschen war schon immer etwas, dass, dem Gefühl nach zu urteilen, eigentlich viel einfacher sein sollte, als es ist. Natürlich ist einer der Gründe hierfür eine Erfordernis von Sicherheit, die einer Vereinfachung des Austausches entgegensteht, aber Sicherheit errichtet eben Hindernisse.

Unter Mac OS X 10.5 ist der Austausch von Daten sehr einfach, es genügt in der Systemeinstellung Sharing den Haken bei File Sharing zu setzen und den Teil der Festplatte auszuwählen, auf den andere zugreifen dürfen. Gemeinsam genutzte Computer auf einem lokalem Netzwerk erscheinen in jedem Datei-Management-Fenster in OS X wie ein Laufwerk- und wenn man versucht, sie zu öffnen, wird man dazu aufgefordert, ein Kennwort und den Benutzernamen einzugeben, sofern das für diesen Zugriff (zur Sicherheit) vorgesehen ist. Dies ist die erste Form von Datentausch, die einem durchschnittlichen Benutzer ohne aufwändige Schritte der Konfiguration möglich ist.

.

.

Was man noch wissen sollte?

  • Nicht die ultimativ beste Wahl ist ein Mac, wenn es um einen rein professioneller Spieler geht, der genau zu diesem Zweck seine Hardware gezielt zusammen stellen möchte. Obwohl es genug Spiele gibt und Apple Hardware ausreichende Leistung bereit stellt, wird es schwer werden, einen solchen Anwender völlig zufrieden zu stellen, ganz im Gegenteil zu jemanden dem es gefällt, einige Male die Woche ein Spiel zu spielen und der nicht den größten Teil seiner Freizeit in der Spielerszene aktiv ist und nicht wissen würde, was LOLZ eigentlich bedeutet.

  • Es wäre falsch zu sagen, dass Macs "einfach so funktionieren" und niemals Probleme haben, weil sie diese wie jeder andere Computer auch haben. Entscheidend ist aber, welche Lösungsansätze dem Anwender dann zur Verfügung stehen. Gerade durch die lokale Erreichbarkeit von Ansprechpartnern (Apple Premium Resellern) bieten sich hier bei einem Mac einzigartige Optionen an.

  • Sicher richtig ist auch, dass nicht alle verfügbare Hardware im Markt mit einem Mac kompatibel ist. Es gibt endlos viele Hardwaregeräte die keine Mac Treiber haben. Es ist einfach nur so, dass es genügend gute und auch preiswerte bis hin zu sehr exklusiver Hardware in jeder Kategorie gibt, die Macs perfekt unterstützen. Angebot und Nachfrage schaffen hier eine Vorauswahl, die oft minderwertige Produkte von vornherein vom Mac fern halten. Diesem Umstand wiederum ist es zu verdanken, dass das Zusammenspiel zwischen einem Mac und einem Dritthersteller-Gerät selten Probleme bereitet.

  • Nicht geeignet sind Macs für die Anwender, denen es primär gefällt, Systeme von Grund auf selber zu bauen, oder die die maximalen Möglichkeiten haben wollen, Teile zurechtzustutzen und auszutauschen, so wie ihnen das gefällt, oder die großen Wert auf Casemodding legen. Apple hat hier alles dafür getan, dass die ausgewählten Komponenten optimal auf einander abgestimmt sind und reibungslos mit dem Betriebssystem zusammen arbeiten. Ebenso großer Wert wurde auf ein elegantes, schlankes und funktionales Design gelegt. Nicht jeder wird mit den so eingeschränkten Möglichkeiten glücklich sein und man ist auf das von Apple angebotene Sortiment begrenzt. Aber, dank eines sehr hochwertigem Angebotes an Hard- und Software, sowie Dienstleistungen und eines lokalen Kundendienstes, dürften die allermeisten Anwender diese Optionen kaum vermissen. Zur Individualisierung gerade von Notebooks halten Dritthersteller genügend Zusatzprodukte bereit.

Irrtümer und Ändereungen vorbehalten, es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. Alle Preise in Euro bei Barzahlung und Abholung inkl. 19 % MwSt. oder Versand Nachnahme zzgl. 11 Euro Versand-Kostenpauschale. Abbildungen ähnlich. Irrtum bzw. Änderungen vorbehalten. Angebote solange der Vorrat reicht. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Leasing- bzw. Finanzkaufangebot für Hard- und Software, sowie Dienstleitungen auch für Privatpersonen. Ratenkauf ist mit Laufzeiten zwischen 12 und 72 Monaten, Leasing zwischen 12 und 43 Monaten möglich. Die Raten für alle möglichen Laufzeiten erhalten Sie in der Detailansicht. Für Fragen schicken Sie uns einfach eine Mail, oder rufen Sie uns an unter +49-511-368437-0. Für ein individuelles Beratungsgespräch besuchen Sie unsere Ausstellung von Montag — Freitag in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr sowie Samstag in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr . Für individuelle Tests, Netzwerkkonzeptionen und Investitionsplanungen vereinbaren Sie bitte einen Beratungstermin mit unserem Vertrieb. In Hannover können Sie auch unseren Express-Lieferservice in Anspruch nehmen. Für 15 Euro geht registrierten FundK Kunden die bestellte Ware, sofern am Lager, innerhalb weniger Minuten per Kurier zu.